BRAIN herunterladen
Dein persönlicher KI-Assistent — läuft vollständig offline auf deinem eigenen Rechner. Keine Cloud, keine Konten, keine laufenden Kosten. Er sagt ehrlich, wenn er etwas nicht weiß, statt zu raten.
Windows-Taste → „cmd" → im schwarzen Fenster eingeben:
Beim ersten Start zeigt Windows einen blauen Hinweis
Das ist normal bei neuer Software und kein Grund zur Sorge — Windows kennt das Programm einfach noch nicht. So installierst du in unter einer Minute:
- Installer starten. Doppelklick auf die heruntergeladene Datei
BRAIN-Community-Setup-1.3.4.exe. - Windows-Hinweis „Der Computer wurde durch Windows geschützt". Klicke auf den Link „Weitere Informationen" — dann erscheint ein neuer Knopf.
Der Computer wurde durch Windows geschützt
Microsoft Defender SmartScreen hat den Start einer unbekannten App verhindert…
Weitere Informationen → Trotzdem ausführen - Auf „Trotzdem ausführen" klicken. Der Installer startet. Er installiert BRAIN in deinen eigenen Benutzerordner — ganz ohne Administrator-Rechte.
- Fertig. BRAIN öffnet sich im Browser. Beim allerersten Start richtet es einmalig seinen Wissensspeicher ein (ein paar Minuten im Hintergrund) — in dieser Zeit sagt es dir das ehrlich, wenn es noch lädt.
Was du in der Community-Edition bekommst
Kostenlos und dauerhaft — die ehrliche Basis:
Mehr Funktionen — Büro, PDF, Finanzen, Bild & Ton, eigene Agenten und über tausend Wissensmodule — stellst du dir im Baukasten selbst zusammen oder buchst sie einzeln im Shop dazu. Eine gekaufte Lizenz schaltet sie sofort frei; BRAIN bleibt dabei komplett auf deinem Rechner.
Für die KI-Pakete: die KI-Runtime
Seit Fassung 1.3.2 steckt sie im Setup. Beim Installieren kannst du „Übersetzen und Texte schreiben“ einfach mitauswählen — ein getrennter Installer ist dafür nicht mehr nötig. Der Download hier ist nur noch für bestehende Installationen gedacht, die nachrüsten wollen, ohne das Setup erneut auszuführen.
BRAIN für Linux
Fassung 1.3.6 — mit der Handy-Ansicht (schmale Fenster landen automatisch in der Chat-Sicht; ?desktop=1 erzwingt das volle Cockpit). Dasselbe BRAIN, derselbe Stand — als Archiv zum Auspacken. Die Python-Umgebung liegt mit im Paket: Es muss nichts nachinstalliert werden, und BRAIN schreibt ausschließlich in seinen eigenen Ordner.
So startest du:
- Auspacken.
tar xzf BRAIN-Community-1.3.6-linux-x86_64.tar.gz - Starten. In den entpackten Ordner wechseln und
./BRAIN.shaufrufen. BRAIN öffnet sich im Browser. - Erster Start. Einmalig richtet BRAIN seinen Wissensspeicher ein — das dauert je nach Rechner ein paar Minuten. So lange zeigt der Browser eine Warteseite, die von selbst umschaltet.
- Ins Anwendungsmenü (freiwillig).
./menue-eintrag.shlegt einen Starteintrag an,./menue-eintrag.sh entfernennimmt ihn wieder weg.
Ehrlich dazu: Gebaut und geprüft haben wir auf Ubuntu 24.04 (64-Bit). Die mitgelieferte Python-Umgebung ist für gängige Linux-Systeme gebaut und sollte auch anderswo laufen — aber getestet ist bislang genau diese eine. Läuft etwas schief, entsteht beim Start die Datei start-protokoll.txt; schick sie an ki@webkreators.de, dann finden wir die Ursache.
BRAIN für Android
Neu in 1.3.5: eine eigene Handy-Oberfläche. Großes Eingabefeld, daumentaugliche Knöpfe, und auf Wunsch ein BRAIN-Symbol auf dem Startbildschirm — damit startet es vollbild wie eine App. BRAIN läuft komplett auf dem Handy — ohne Cloud, ohne Konto. Es läuft in Termux (einer kostenlosen Linux-Umgebung für Android); die Einrichtung dauert einmalig etwa fünf Minuten. Aufs Handy zugeschnitten: Wissen, Rechnen, ehrliche Antworten. Bewusst nicht dabei: Programmieren sowie Funktionen, die eine Grafikkarte oder Windows brauchen.
So geht's:
- Termux installieren — am besten von F-Droid (die Play-Store-Fassung ist veraltet).
- Archiv nach Termux holen und entpacken:
unzip brain-android-1.3.5.zip - Einrichten (einmalig):
cd brain && bash einrichten.sh - Starten:
bash start.sh— dann im Handy-Browserhttp://127.0.0.1:8093öffnen. - Aufs Startbildschirm (freiwillig): Im Browser-Menü „Seite hinzufügen zu“ → „Startbildschirm“ wählen — BRAIN bekommt sein Symbol und startet künftig vollbild wie eine App.
Ehrlich dazu: Entwickelt und geprüft auf einem Samsung Galaxy S24 Ultra. Andere 64-Bit-Androids mit Termux sollten genauso gehen — Rückmeldungen an ki@webkreators.de sind willkommen. Läuft etwas schief, entsteht beim Start die Datei start-protokoll.txt im brain-Ordner.
BRAIN für Raspberry Pi
Fassung 1.3.6. Wir haben immer gesagt, BRAIN läuft auch auf einem Raspberry Pi — jetzt gibt es die Fassung dazu, weil ihr danach gefragt habt. Für Raspberry Pi 4 und 5 mit 64-Bit-System (z. B. Raspberry Pi OS 64-bit) und andere ARM64-Linux-Rechner. Die Python-Umgebung liegt mit im Paket: nichts nachinstallieren, BRAIN schreibt nur in seinen eigenen Ordner.
sha256sum BRAIN-Community-1.3.6-linux-arm64.tar.gz
So startest du:
- Auspacken.
tar xzf BRAIN-Community-1.3.6-linux-arm64.tar.gz - Starten. In den entpackten Ordner wechseln und
./BRAIN.shaufrufen — BRAIN öffnet sich im Browser../menue-eintrag.shlegt auf Wunsch einen Eintrag im Anwendungsmenü an. - Sofort startklar. Die fertige Wissensablage liegt schon im Paket — BRAIN öffnet sich gleich beim ersten Start. Nur die ersten Wissensantworten können ein paar Minuten dauern, während BRAIN sein Wissen in den Arbeitsspeicher lädt.
Ehrlich dazu: Empfohlen sind 8 GB RAM und eine schnelle SD-Karte oder SSD; mit 4 GB läuft es, aber gemächlicher. Geprüft haben wir diese Fassung in einer ARM64-Emulation und auf ARM64-Linux — Rückmeldungen von echten Pis an ki@webkreators.de sind uns besonders willkommen. Läuft etwas schief, entsteht beim Start die Datei start-protokoll.txt.
Systemvoraussetzungen
- Windows 10 oder 11 (64-Bit)
- oder Raspberry Pi 4/5 bzw. ARM64-Linux (64-Bit-System, entpackt rund 5,5 GB; 8 GB RAM empfohlen)
- oder Android 64-Bit mit Termux (geprüft auf dem Galaxy S24 Ultra); das Archiv belegt entpackt rund 0,9 GB
- oder Linux 64-Bit (geprüft auf Ubuntu 24.04); das Linux-Archiv belegt entpackt rund 5,5 GB
- ca. 7 GB freier Speicherplatz (die Installation belegt 5,9 GB, wenn du die KI-Funktionen mit auswählst)
- 4 GB RAM (BRAIN selbst braucht rund 0,7 GB)
- Keine Grafikkarte nötig (einzelne Zusatzpakete empfehlen eine)
- Kein Internet nötig — nur für den einmaligen Download
